Preisbeispiele - Packshots, Produktaufnahmen, Werbefotografie
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Ihre Packshots, Produktaufnahmen, Werbefotos zu Ihren Preisen

• • • Individuelle Produktfotografie - Individuell kalkuliert • • •

Zwar keine Preisliste, zumindest aber mal ein paar Preise. Beispiele von Aufträgen wie sie täglich vorkommen und doch nie gleich ablaufen. Denn selbst wenn die Produkte sich ähneln, die Kunden tun es nicht. Und genau sie sind es, warum ich auch noch heute gern an der Kamera stehe.

Beispiel 1: Einfache Produktaufnahmen in größerer Serie für Verpackungsdruck

150 Sachaufnahmen a´9,50€

  • gebrauchte Tinten- und Tonerkartuschen
  • freigestellt auf transparentem Hintergrund
  • Gebrauchsspuren sollen nicht sichtbar sein
  • Verwendungszweck Verpackungsdruck

Auftragsbeschreibung:

Letztendlich dienen alle Produkte dem gleichen Zweck. Nämlich Farbe aufs Papier zu bringen. Für den Fotografen gibt es aber schon erhebliche Unterschiede. Eine streichholzschachtelgroße Tintenpatrone ist eine ganz andere Baustelle als eine 30cm breite Tonerkartusche mit glänzender Walze. Manche Patronen sind dazu noch transparent, einige entziehen sich aus anderen Gründen jeglicher Kategorisierung. So werden aus einer 150er-Serie 4-5 Kleinserien, um auch jeder Produktgruppe gerecht werden zu können.

 

Dennoch will sich der Kunde nicht bei jedem Produkt überlegen müssen, in welche Kategorie es gehört und mit wie vielen Sternchen es berechnet wird.

 

Er will einfach nur eine Preis x 150 nehmen können und damit sicher gehen, dass er wie in diesem Fall, die Bilder an den Verpackungsgestalter weitergeben kann. Für den Fotografen also die klassische Mischkalkulation, bei der er die "Kröten" schluckt, die sich nicht unterordnen lassen und sich an den Produkten freut, die wiederum am Schnürchen klappen.

So etwas bespricht sich am besten mit dem Fotografen und nicht mit der vielleicht netteren Stimme in der Auftragsannahme.

 

Zusatzleistungen inklusive

Was gern übersehen wird, mit dem Druck auf den Auslöser ist der Job noch lange nicht getan. Gerade bei dieser Art von Serienfotografie ist das einzelne Bild, wenn das Setup einmal steht, eine Sache von Minuten, bis es auf dem Sensor ist. Abstauben, ausrichten, peng!

Der Weg aus der Kamera bis zum Ihnen als Kunden ist aber noch lang. RAW-Entwicklung inklusive individueller Anpassung, Datenaufbereitung für die Übergabe an den Freisteller, Staub- und Kratzerretusche und anschlieflend erneute Datenkonvertierung bis die Aufnahme zur Auslieferung bereit ist.


 

 

Tinten und Toner

Beispiel 2: Standuhren mit Display und Standschatten

24 Sachaufnahmen a´ 10,25€

  • 3 gleichartige Standuhren in Kombination mit verschiedenen Schalen
  • freigestellt mit Standschatten
  • Displaybeleuchtung soll klar erkennbar sein
  • Verwendungszweck Web und Print

Auftragsbeschreibung:

Man könnte ja meinen, es wäre einfacher, effektiver und damit auch günstiger gewesen, hätte man nur die drei Uhren und die sieben Schalen einzeln fotografiert, um dann alles im Photoshop zu kombinieren. Sieht man sich aber die Schalen genau an, dann fällt auf, dass sich die Uhren in ihnen spiegeln. Damit war die Idee verworfen

 

 

 

Gemäß dem Motto "von schwer nach leicht" würde zunächst die weiße Uhr mit der schwarzglänzenden Schale eingeleuchtet. Licht und Perspektive wurden per eMail mit dem Kunden abgestimmt und schon konnte es losgehen. Beim Wechseln auf das nächst dunklere Gehäuse wurde das Licht noch mal etwas modifiziert. Ansonsten, man sieht es an den Uhrzeiten, ging es wie das Brezelbacken.

 

Zusatzleistungen inklusive

Der Auftraggeber wollte gern den Standschatten mitbenutzen, damit die Uhren im Shop später auch stehen und nicht fliegen. Also wurde ihm, trotz Freistellens der Schatten erhalten.

Anstatt die Displays später rein zu montieren ließen sie sich in dem Fall gleich mitbelichten.

 

 

Zen-Uhren

Beispiel 3: Damen- und Herrendüfte Online-Shop

50 -500 Sachaufnahmen a´ 15,00€

  • eine große Anzahl an "Glasskulpturen"
  • freigestellt vor weiß mit Spiegelung
  • Verwendungszweck Online-Shop

Auftragsbeschreibung:

Mal sehen, ob da überhaupt zum Auftrag kommt. Angefragt wurde auf jeden Fall eine große Anzahl von Shopaufnahmen- Allerdings nur, wenn die Qualität stimmt und der Shopbetreiber so mit den "Großen" mithalten kann.

 

Glas stellt eine besondere Herausforderung für den Fotografen dar. Das hat wohl auch dieser Kunde gemerkt. Zumindest ist er bei den Studios, die nach Standard und günstig arbeiten nicht mal in der Sternchen-Kategorie fündig geworden.

Aus meinem Portfolio ging für ihn zwar hervor, dass ich mit dem Thema Glas vertraut bin, aber zu seiner Sicherheit wollte er ein paar Testaufnahmen sehen. In dem Fall war mir das sogar recht. Denn nicht nur die Kunden wollten sich auf der sicheren Seite sehen. Zwar wären das sicher nicht die ersten Duftwässerchen vor meiner Linse. Aber 500 und mehr am Stück, in gleichbleibender Qualität, egal welche Form und Machart, das will genau überprüft werden. Es musste also ein Setup her, das sich ohne großen Aufwand so variieren lässt, dass es 99% der Produkte gewachsen ist.

 

Zusatzleistungen inklusive

Das erste Sternchen gäbe es sicher dafür, dass 90% der Produkte durchsichtig sind. Das nächste dafür, dass sie glänzen. Ein drittes für den Freisteller. Ein viertes für die maßstabgerechte Abbildung aller Artikel. Ein fünftes für die Spiegelung ...

Testaufnahmen für einen Online-Shop

Beispiel 4: Startup aromatisierte Meersalze und Olivenöle

20 gestaltete Sachaufnahmen a´ 17,50€

  • keinerlei Vorgaben

Auftragsbeschreibung:

Mit zu dem liebsten Kunden zählen bei mir die Startupper. In diesem Fall ein kleines Unternehmen, das mit diesen aromatisierten Meersalzen, in erster Linie aber Produkten aus dem eigenen Olivenhain an den Markt geht. Hier ist es aber eher die Liebe zum Produkt als das Streben nach Gewinn. Sowohl die Salze als auch die Olivenprodukte werden nachhaltig produziert. Etikettiert wird in Behinderteneinrichtungen. Trotzdem ist der Markenauftritt durchdacht und modern gestaltet. Für eine Werbeagentur reichen aber die Margen nicht.

Dennoch wurde das Label professionell von einem Grafiker gestaltet. Selbst ein Fotoetat ist drin. Dass der Fotograf da nicht gleich mit Foodstylist und Trommelwirbel auftreten kann, ist klar. Ein einfaches Fotokonzept musste her. Freigestellt kann jeder und kostet sogar noch extra. Also warum nicht mal so wie hier. Schlich, sicher nicht innovativ, aber dem Markenauftritt und dem Budget angemessen.

 

Zusatzleistungen inklusive

Von Zusatzleistungen kann man nicht wirklich sprechen. Die eigentlich Leistung war auch nicht das Fotografieren, sondern den Kunden an die Hand zu nehmen und ihm zu zeigen, was mit seinem Produkt und seinem Budget geht. Dekomaterial inklusive. Dafür habe ich jetzt aber auch mehr Salz als mein Hausarzt gut heißen würde.

Zusatz-Stoff Aromatisierte Meersalze

Beispiel 5: Mineralwasser - Startup

X Aufnahmen nach Tagessatz

  • keinerlei Vorgaben

Auftragsbeschreibung:

Das kommt auch nicht häufig vor. Nach einem netten Gespräch mit diesem Kunden, der regional ein Tafelwasser auf den Markt zu bringen, hatte ich die Aufgabe, zunächst mal die bisher einzige und wirklich schlechte Produktabbildung auf seiner Homepage zu verbessern. Was nun wirklich nicht schwer war. Beide Flaschen vor weiß, freigestellt und mit ein bisschen Frische und Spiegelung.

Nachdem diese Bilder zu seiner Zufriedenheit im Kasten waren kam der nächste Auftrag.

Denn er wollte dazu noch Motive, um Anzeigen zu schalten oder auch mal ein (schwarzes) Lieferfahrzeug zu gestalten. Vorstellungen, wie die Bilder aussehen sollten hatte er keine. Zeitdruck aber auch nicht. So konnte ich, immer wenn mal etwas Zeit im Studio war, die Flaschen wieder hervorkramen und mit ihnen ein wenig im Licht spielen. herausgekommen sind dabei unter anderem diese Motive

 

Zusatzleistungen inklusive

Zusatzleistung kann man hier bestenfalls die Entwicklung der Bildideen nennen. Vielleicht auch noch das Erstellen wasserfester Etiketten. Denn die Originale haben sich blitzschnell mit dem "Tauwasser" vollgesogen.

Von den vielen Stunden habe ich letztendlich 4 abgerechnet. Unterm Strich hat es sich aber für beide gelohnt. Denn auch ich habe wieder ein paar schöne Motive, die zeigen, was mit Glas alles geht.

 

Entwicklung des Fotokonzept für ein Startup-Unternehmen - Web, Anzeigen, Plakate

Beispiel 6: Markteinführung Helene Fischer Parfüm "That´s me"

Eine Aufnahmen nach Tagessatz

  • möglichst über 30 Mio. Pixel Auflösung
  • Bis ins letzte Detail ausgearbeitet
  • vor weißem Hintergrund abbildbar

Aufgabenstellung

Wie ist es zu erklären, dass es weiter oben das Bild eines Parfümflacons für 15€ zu haben ist und dieses hier gleich 400€ kostet?

 

Ganz einfach. Hier handelt es sich um einen Einzelschuss. Zu dem noch um ein Vorab-Muster, das sich in einigen Details noch vom späteren Produkt unterscheidet und per Bildbearbeitung hingebogen werden muss. Es ist auch kein Shop-Bild sondern dient der Markteinführung und ist Teil der gesamten Kampagne im Web und in Printmedien.

 

Das was hier nicht spektakulärer aussieht als die Flacons weiter oben, ist in Wirklichkeit aus einer Menge einzelner Teilaufnahmen entstanden, die anschließend zu einem gesamten Flacon zusammen gebaut wurden.

 

Der Agentur war klar, das Bild wie sie es sich vorstellen, wird auch ein erfahrener Fotograf nicht mal eben aus dem Ärmel schütteln. Deshalb war sie auch nicht überrascht, als ich ihr 4 Std. Fotografie und Bildbearbeitung angeboten habe.

 

Zusatzleistungen inklusive

Bei so einer Zielsetzung wird vom Fotografen gefordert, dass er alle Register zieht. sowohl im Studio als auch in der Bildbearbeitung. Daher werden Zusatzleistungen auch nicht im einzelnen verhandelt. In der Zeitabrechnung ist alles enthalten, was dazu beiträgt, dem Kunden das zu liefern, was er erwartet.

 

 

Helene Fischer - That´s me

Beispiel 7: Das Gesetz der Serie

30 Sachaufnahmen a´22,50€

  • Kunststoff, Chrom, Edelstahl
  • freigestellt auf transparentem Hintergrund
  • Verwendungszweck Print und Web

Auftragsbeschreibung:

Fünf Bügel in Kunststoff und verschiedenen Farben, fünf Bügel in Edelstahl mit verschiedenen Oberflächen und Lederapplikationen und fünf verchromte, vermessingte und sonstwie veredelte Bügel. Jeweils von vor und hinten abgebildet.

 

 

 

Wenn dabei wirklich auf die Formen, die Oberflächen und die Machart Wert gelegt wird, wie es bei diesem Kunden der Fall war, dann ist es ganz schnell vorbei mit der Serie und man hat sechs Setups zu bauen. Kunststoff vorn und hinten, da sich die Radien ändern und damit die Reflexe auch anders sitzen. Das gleiche bei den anderen beiden Versionen. Das war dem Kunden aber auch durchaus einsichtig, nachdem wir die erste Testreihe im Kasten hatten

 

Zusatzleistungen inklusive

Das Freistellen ist Standard. Dass aber, da Vorserie, alle verchromten Bügel noch ein Loch vom Galvanisieren hatten und noch nicht alle Kunststoffbügel das Logo eingestanzt hatten, war das noch in der Retusche in Ordnung zu bringen.

 

 

Eine Produktreihe - fotografisch aber völlig andere Voraussetzungen

 

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