Top Suchbegriffe
Coaching im Ministudio
Eine Gemeinheit uns Profifotografen gegenüber: Das Ministudio! Als Kofferlösung oder gediegener mit Aufnahmetisch und speziell darauf abgestimmten Beleuchtungseinrichtungen. Allen gemein ist das Versprechen, dass diese Lösungen zu professionellen Aufnahmen führen, zumindest bei Produkten entsprechender Größe. Für uns Profis bleibt damit nur noch das zu fotografieren übrig, was knapp größer als ein Schuhkarton ist.
Ganz so schlimm ist es nicht. Zwar macht es ein Teil dieser Ministudios im Gegensatz zum Lichtzelt möglich, mit einer gezielten Lichtführung zu sauberen, knackigen und gut modelierten Aufnahmen zu kommen. Allerdings haben wir im WORKSHOP-LICHT gesehen, dass dieses auch schon mit einer Schreibtischlampe möglich ist.
Das Ministudio ist also erstmal nichts anderes als ein weiteres Werkzeug des Fotografen. Und das will bedient werden können. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Bedienungsanleitungen aber oftmals nur darüber berichten, wie die Dinger zusammen zu bauen sind. Das Wissen ums Licht und Lichtführung muss man sich mühsam aus Fachliteratur und Internet zusammentragen, wenn man feststellt, dass es mit dem Einschalten der Lampen nicht getan ist.
Ich hatte das Glück, mich mit einer doch eher gehobenen Version des Ministudios näher beschäftigen zu können. Und tatsächlich, für Produkte bis zu einer bestimmten Größe ist es möglich, die Studioblitzanlage auch mal in Parkposition zu fahren ohne Abstiche an den Aufnahmen machen zu müssen.
Allerdings kommt mir zugute, dass ich vorher schon geraume Zeit mit den Großen habe üben können. Wer das Gefühl hat, das gewisse Defiizite seine Ergebnisse verfälschen, der könnte ja mal fragen, ob ihm ein Nachhilfekurs auf die Sprünge helfen könnte.
Anfrageformular zum Coaching im Ministudio...